24.02.2009
Neuer Server
Unser Internetauftritt wechselt den Anbieter. Deswegen könnte es in den nächsten Tagen zu technischen Problemen kommen. Diese werde ich aber versuchen so schnell wie möglich zu beheben.
Vielen Dank für euer Verständnis.
Unser Internetauftritt wechselt den Anbieter. Deswegen könnte es in den nächsten Tagen zu technischen Problemen kommen. Diese werde ich aber versuchen so schnell wie möglich zu beheben.
Vielen Dank für euer Verständnis.
Damit sich die Pannenserie der letzten Abiturprüfungen nicht [wir berichteten] wiederholt, hat die Landesregierung eine Experten-Komission (Komission = ein Ausschuss oder eine Gruppe von Personen) eingerichtet, die nun ihre Arbeit begonnen hat. Diese soll in Fachkomissionen bis zum April 2009, nämlich dann wenn die Abiturprüfungen beginnen, die Abi Aufgaben prüfen.
(c) S. Hofschlaeger/PIXELIO
Letztes Jahr war beispielsweise eine Mathe Aufgabe nach Meinung vieler Experten nicht lösbar. Aufgrund der starken Kritik bot das Schulministerium betroffenen Schülerinnen und Schülern an, die Abitur-Prüfung in Mathematik zu wiederholen.
Links
LandesschülerInnenvertretung NRW: Kopfnoten, Turbo-Abi und zentrale Prüfungen sind der falsche Weg zur Chancengleichheit
Die Ergebnisse der Pisa-E-Studie, die heute von der Kultusministerkonferenz in Berlin veröffentlicht wurden, zeigen nur minimale Verbesserungen der Nordrhein-Westfälischen Schülerinnen und Schüler im Ländervergleich. Während sich Sachsen durch große Investitionen in Bildung deutlich verbessern konnte, erreichte NRW erneut nur Platz 14.
Foto: Winona Wilhelm / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz (by-nc)
Die LandesschülerInnenvertretung (LSV) NRW kritisiert, dass in NRW immer noch zu wenig Geld in Bildung investiert wird und macht die Landesregierung dafür verantwortlich.
„Die Landesregierung sollte sich die Ergebnisse zu Herzen nehmen und endlich zu grundlegenden Reformen übergehen“, so Magdalena Langel, Vorstandsmitglied der LSV NRW.
Die LSV NRW bemängelt ganz besonders die fehlende Chancengleichheit im deutschen Schulsystem, welche die Ergebnisse der Studie deutlich aufzeigt. In Deutschland erreichen circa 80 % der Kinder von Akademikereltern und lediglich knapp über 20 % der Kinder von Eltern mit niedrigeren Schulabschlüssen das Abitur, dabei sind vor allem die Bildungschancen für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund äußerst schlecht.
„Die Landesregierung muss endlich erkennen, dass Kopfnoten, Turbo-Abi in 12 Jahren und Zentrale Prüfungen der falsche Weg sind Bildung zu verbessern. Es ist an der Zeit sich endgültig vom dreigliedrigen Schulsystem zu verabschieden und anstelle dessen eine Schule für alle einzuführen“, fordert Catharina Claes, ebenfalls Mitglied des Landesvorstands der LSV NRW.
Gerade die Spitzenländer im internationalen Pisa-Vergleich, wie beispielsweise Finnland, beweisen, dass Gemeinschaftsschulen die Leistungen der SchülerInnen stärken und nicht, wie oftmals fälschlicherweise behauptet wird, verschlechtern.
Dies ist eine Pressemitteilung der LandesschülerInnenvertretung NRW.
Die LandesschülerInnenvertretung (LSV) NRW kritisiert, dass die Kultusministerkonferenz-Politiker nicht akzeptieren, was allen anderen schon lange klar ist. Die Hauptschule ist in dem dreigliedrigem Schulsystem zu einer Restschule abgesackt. So wollen die Politikerinnen und Politiker die von ihnen selbst festgelegten Qualitätstests aussetzen um Ergebnisse zu vermeiden, die das Versagen der Dreigliedrigkeit bestätigen würden. Magdalena Langel aus dem Landesvorstand sieht darin eine „große Verantwortungslosigkeit“ und fordert die Zusammenlegung der Schulformen. „Das dreigliedrige Schulsystem hat oft genug gezeigt wie schlecht es funktioniert. Nun ist die Zeit gekommen um endlich einen Schlussstrich zu ziehen“, so Langel.
Die Hauptschulen sind auch bei ausführlichen Investitionen nicht in der Lage, die Schüler so zu fördern und fordern, dass es ihnen in ihrem Leben weiterhilft. So wird Schule nur zu einem Ort der Desinteresse und Lustlosigkeit und nach 6 Jahren Hauptschule habe auch gute Schülerinnen und Schüler den Anschluss verloren.
„Das Problem ist nicht, dass die Schülerinnen und Schüler auf den Hauptschulen nichts lernen können, weil Sie dumm sind, sondern weil ihnen das Lernen systematisch abtrainiert wird“, so Johannes Struzek, ebenfalls im Vorstand der LSV NRW. „Deshalb fordert die LSV NRW eine Schulform in der Leistungsschwache und Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler voneinander Lernen können.“ Dabei ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass nicht nur leistungsschwache Lernende von einer Zusammenlegung profitieren. Durch mehrer Studien ist bereits erwiesen, dass heterogene Lerngruppen für ein soziales Miteinander und einen besseren Lernerfolg förderlich sind.
Diese Pressemitteilung stammt von der LandesschülerInnenvertretung NRW.
Endlich ist es wieder soweit. Unsere erste Bezirksdelegiertenkonferenz (BDK) im Schuljahr 2007/2008 findet am Mittwoch, 19.11.2008 von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr im Rathaus der Stadt Herford, Rathausplatz 1, 32052 Herford statt.
Eingeladen sind wie immer alle weiterführenden Schulen im Kreis Herford. Jede darf pro 200 SchülerInnen seiner Schule eineN DelegierteN entsenden, wobei mindestens 50% Weiblich seien sollten. Jede Schule hat mindestens eineN DelegierteN, egal ob sie weniger als 200 SchülerInnen auf ihrer Schule haben. Nur Delegierte sind stimmberechtigt.
Da diese Konferenz unter die Kategorie SV-Veranstaltung fällt, müsst ihr für die Dauer der Konferenz von der Schule beurlaubt werden. [SV-Erlass 6.2: „Auch gemeinsame Veranstaltungen von Schülervertretungen mehrere Schulen sind Schulveranstaltungen(…)“] Deshalb dürfen die Fehlstunden auch nicht auf eurem Zeugnis vermerkt werden.
Die Einladungen sind per Post an die Schulen versandt worden. Hier kann man sie sich noch einmal anschauen.